Axel’s Blog

Es ist also nun endlich geschafft. Meine Website hat eine neue Struktur, ein neues Aussehen und, was das Wichtigste ist, neue Bilder und Galerien bekommen. Gleichzeitig versuche ich an dieser Stelle einen Blog zu etablieren. Warum eigentlich?

Fotografen sollten Bilder für sich sprechen lassen – ich unterstütze diese Aussage und erweitere sie ein bisschen mit diesem Blog in dem ich auch über Bilder sprechen möchte. Und nicht nur über Bilder, sondern auch über meine Arbeit, meine Arbeitsbedingungen meine Werkzeuge. Warum ist eine Bild auf großes Interesse gestossen? Warum ist es übersehen oder nicht publiziert worden? Warum greife ich für ein bestimmtes Motiv zu einer bestimmten Kamera oder verwende ein bestimmtes Objektiv? Wie ist ein Bild entstanden und was waren die Arbeitsbedingungen, der Aufwand oder auch die möglichen Ärgernisse?

Es gibt unzählige Fragen rund um die Fotografie und den Beruf eines Fotografen. Jenseits aller Klischees versuche ich an dieser Stelle zukünftig Fragen die sich mir häufig stellen und deren Beantwortung vielleicht auch andere interessiert zu beantworten, einen kleinen Einblick in meinen Berufsalltag zu geben und auch die kleinen und großen Ärgernisse zu beleuchten mit denen ich in meiner Branche immer wieder konfrontiert werde.

Ich hoffe dass alle Besucher dieser Website regelmässig etwas lesens- oder betrachtenswerte finden, freue mich über jeden Besuch der Seite, über sachliche Kritik, persönlichen oder elektronischen Kontakt, und einen regen Austausch.

Gleichzeitig ist dieser Blog aber auch ein Eigenversuch. Wie funktioniert eigentlich bloggen? Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Thematik und habe mir vorgenommen mich mit dem ungewohnten Medium „Text“  ein klein wenig intensiver zu beschäftigen.  Gemeinhin gilt ja in der Branche in der ich arbeite ein Fotograf als wenig geeignet Texte zu verfassen – andersrum werden Schreiber häufig belächelt wenn sie neben Stift, Textblock und/oder Laptop auch noch die Kamera oder zumindest ein Smartphone zücken um ihre Arbeit zu bebildern.

Also versuche ich nicht nur mir selbst sondern auch vielen anderen Kollegen und Interessierten zu beweisen, dass es nicht unmöglich oder sinnlos ist artfremdes Berufsterrain auszuprobieren.

Ob der Versuch erfolgreich ist … Ihr allein könnt es beurteilen.

Viele Grüsse aus Hamburg – und nun viel Spass beim Stöbern in den Inhalten dieser Seite.

Axel Heimken