Über mich


Ein bisschen über Dich erzählen musst Du, Axel! Das jedenfalls hat man mir gesagt. Mach‘ Deine Website persönlicher, verrate eine paar Dinge, hat man mir gesagt. Nur: Was genau ich da tun soll, hat man mir nicht gesagt. Dabei sollten meine Bilder oder meine Blogeinträge doch eigentlich für sich sprechen – scheinbar ist das nicht so.

Also gut – ich bin Fotograf und das schon seit Ewigkeiten. Hab‘ ich immer werden wollen, hat nach ein paar Umwegen auch geklappt und ist nach wie vor mein Traumberuf. Den habe ich sogar mal richtig studiert, an der FH Dortmund, und auch richtig gelernt in einer zusätzlichen Ausbildung zum Werbefotografen mit einem Gesellenbrief zum Abschluss. Wie bei einem richtigen Handwerker also. Ob es geholfen hat? Das müsst Ihr anhand meiner Bilder selbst beurteilen.

Fakt ist, dass ich auch heute, im digitalen Zeitalter, dankbar bin für viele Inhalte meiner damals total analogen Ausbildung. Bilder bleiben halt Bilder – das Werkzeug spielt eine eher untergeordnete Rolle, auch wenn ich zugeben muss, dass ich gerne auch mal nur mit dem Werkzeug spiele und für gute Arbeit auch gutes Werkzeug her muss. Irgendwann in nächster Zeit gehe ich in den Blogeinträgen mal regelmäßig auf die von mir verwendeten Kameras, Objektive und Zubehör ein. Das wird dann eher was für Technik-Freaks als für Leute, die Bilder “nur” betrachten wollen. Vielleicht steht dann da auch mal der ein oder andere persönliche Hardware-Test.

Ich arbeite – wie man vielen Bildern unschwer ansieht – als freier Fotograf hauptsächlich im journalistischen Bereich. Meine Auftraggeber sind zumeist Nachrichtenagenturen – oder besser gesagt eine Nachrichtenagentur. Die dpa/Deutsche Presse-Agentur ist mein Hauptauftraggeber, was nicht besagt, dass ich für niemanden sonst arbeite. In den Referenzen findet Ihr eine ganze Reihe von Kunden und Partnern, mit denen ich immer gerne zusammenarbeite. Aber – und das darf ich hier als Eigenwerbung ausdrücklich nochmal betonen: Ich bin immer offen für andere interessante fotografische Tätigkeiten.

Neben allen fotografischen Standards gibt es zwei fotografische Themen, welche mich immer wieder reizen: Die Naturfotografie und hier im Besonderen die Unterwasserfotografie. Hier kommt noch speziellere Technik zum Einsatz als im Nachrichtenjournalismus. Die Kombination aus technischem Anspruch und nicht steuerbaren oder vorhersehbaren Ereignissen in der Natur reizt mich beim Fotografieren besonders. Des weiteren beschäftige ich mich intensiv mit der Luftbildfotografie und der dazu notwendigen Drohnentechnologie. Zum Einsatz kommen hierbei verschiedene Kopter mit unterschiedlichen Linsen und Objektivsystemen um hochauflösende professionelle Bilder zu kreieren.

Sicher ist es hier auch angebracht, ein besonderes Danke an meine Familie und meine Freunde zu richten, die mich und meine Arbeit immer wieder unterstützen – auch angesichts zum Teil mehr als nerviger Arbeitszeiten und immer schwieriger werdender Bedingungen auf dem journalistischen Arbeitsmarkt. DANKE!

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